Infobüro für Unternehmen Aachen

Mobile Lösungen

Das Kaufverhalten von privaten Konsumenten hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Kaufentscheidungen werden auf Basis eines neuen Informationsverhaltens getroffen. Die Grenzen der verschiedenen Einkaufskanäle verringern sich zunehmend und werden vom Kunden verstärkt genutzt. Mund zu Mund weitergegebene Empfehlungen sind längst digital auf Bewertungsplattformen und in der Social Media zu finden und werden aktiv von Käufern abgefragt. Dabei nimmt die Verbindung zwischen Online- und Offline-Auftritten zunehmend an Bedeutung an. Ein Großteil an Kaufentscheidungen werden am PoS getroffen. Darüber hinaus ist der PoS einer der wichtigsten Kontaktpunkte mit dem Kunden während des Kaufprozesses, sodass hier eine Befragung zur Kundenzufriedenheit besonders geeignet ist. Durch die Messung können Einzelhändler die Qualität der Ware, die Zufriedenheit mit dem Servicepersonal als auch ihre Reputation bei den Kunden abfragen und damit in regelmäßigen Abständen die Wirksamkeit umgesetzter Maßnahmen überprüfen. Die Zufriedenheit der Kunden und somit auch der Unternehmenserfolg kann kontinuierlich und langfristig gesteigert werden.

Im Mittelpunkt dieser Marktstudie stehen digitale Verfahren und Lösungen, mit denen der Einzelhandel die Kundenzufriedenheit am Point of Sale (PoS) erfragen kann. Diese können alternativ oder komplementär zum aktiven Bewertungsmanagement von Kundenbewertungen auf Bewertungsplattformen wie Yelp, Google, Facebook oder Foursquare eingesetzt werden. Zu Bewertungsplattformen gibt es bereits eBusiness Lotsen Broschüren. Die so erhobenen Daten können direkt oder indirekt in die Kommunikation einfließen und bilden eine wichtige Basis des Reputationsmarketings. Außerdem können auf diesem Wege auch wertvolle Daten zur Qualitätssicherung und zum Benchmarking erhoben werden.

Bei der Entwicklung mobiler Applikationen stellt sich die Frage, welche Entwicklungsmethode gewählt werden soll. Soll eine Native App oder doch besser eine Web-App angeboten werden? Oder ist doch eine Hybrid App besser geeignet? Um die richtige Entscheidung zu treffen, ist es wichtig, sich mit den Eigenheiten der verschiedenen Entwicklungsmethoden und ihrer Eignung für bestimmte Zwecke auseinander zu setzen. Dabei gilt es, anhand von bestimmten Kriterien abzuwägen, z.B.:

  • Soll die App auf verschiedenen Plattformen angeboten werden?
  • Welche Anforderungen stellt der Nutzer? Welche Interaktionsmuster ist er gewöhnt?
  • Soll die App auf die Kamerafunktion oder andere Gerätefunktionen zugreifen können?
  • Soll die App über einen App-Store vertrieben werden oder gibt es Möglichkeiten, eigene Vertriebskanäle zu nutzen?

Dies sind nur einige von vielen Fragen, die die Wahl der Entwicklungsmethode beeinflussen. Das Tool "Entscheidungshilfe für die Wahl mobiler Entwicklungsmethoden" gibt wichtige Anhaltspunkte für die Eignung der drei am weitesten verbreiteten Entwicklungsansätze: Nativ-, Web-, und Hybrid-Entwicklung.

Klicken Sie bitter hier, wenn Sie das Tool für die Wahl mobiler Entwicklungsmethoden nutzen möchten.

Mobile Anwendungen nehmen mit der Verbreitung von Smartphones zu. Die Akzeptanz der Nutzer bestimmt den Erfolg solcher mobiler Applikationen dabei maßgeblich. Um diese Anerkennung zu schaffen, ist eine möglichst hohe Gebrauchstauglichkeit, auch Usability genannt, notwendig. Die Informationsbroschüre „Prototyping zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit mobiler Software“ richtet sich an Personen, die an der Gestaltung und entwicklung von (mobiler) Software beteiligt sind. In dieser Broschüre werden mögliche Potenziale im Bereich einer effizienten und benutzerzentrierten Software-Entwicklung aufgezeigt.

Die Marktübersicht „Unterschiedliche Entwicklungsansätze von Multiplattform-Anwendungen“ richtet sich an IT-Dienstleister, Entwickler und IT-Abteilungen von Unternehmen, die Multiplattform Anwendungen entwickeln. In dieser Marktübersicht werden verschiedene Entwicklungsansätze beschrieben und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile aufgezeigt.

Die Informationsbroschüre „Anforderungen an die Gestaltung multimodaler Mobilitätsanwendungen“ richtet sich an IT-Dienstleister. In dieser Broschüre werden mögliche Potenziale im Bereich des allgemeinen Mobilitätsmanagements aufgezeigt. Automobilhersteller vernetzten sich zunehmend mit Technologie-Unternehmen. Es geht nicht nur um die besondere Entwicklung von spezieller Elektronik- und Softwarelösungen für Navigations- und Entertainmentsysteme oder auch Fahrassistenz-Systemen in modernen PKW, sondern um einen übergreifenden Design- und Interaktionsansatz für miteinander vernetzte Geräte.

Mobile Applikationen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die Gebrauchstauglichkeit (engl.: Usability) ist für die Akzeptanz solcher Applikationen maßgeblich. Mit Hinblick auf die Besonderheiten mobiler Apps werden Ansätze wie Usability Engineering und Prototyping vorgestellt und zusammengeführt. Die vorgestellten Methoden ermöglichen es eine hohe Nutzerakzeptanz zu erzielen und den Erfolg mobiler Software systematisch zu steigern. Dieser Artikel soll den Lesern helfen Potenziale besser zu erkennen und diese auszuschöpfen.

Mobile Applikationen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die Gebrauchstauglichkeit (engl.: Usability) ist für die Akzeptanz solcher Applikationen maßgeblich. Mit Hinblick auf die Besonderheiten mobiler Apps werden Ansätze wie Usability Engineering und Prototyping vorgestellt und zusammengeführt. Die vorgestellten Methoden ermöglichen es eine hohe Nutzerakzeptanz zu erzielen und den Erfolg mobiler Software systematisch zu steigern. Dieser Artikel soll den Lesern helfen Potenziale besser zu erkennen und diese auszuschöpfen

IT-Dienstleister sowie IT-Entwickler und Manager von Unternehmen stehen bei der Einführung bzw. Entwicklung von mobilen Lösungen zur Anbindung von diversen Endgeräten wie Smartphones und Tablets in die eigene IT-Unternehmensinfrastruktur vor Herausforderungen. Beispiele dafür sind die interne Einbindung von Vertriebsmitarbeitern oder die externe Ansprache von Kunden über mobile Endgeräte. Eine Besonderheit bei der Umsetzung
von mobilen Anwendungen ist die sogenannte Plattform-Fragmentierung. Hierbei müssen verschiedene Betriebssysteme (Plattformen) wie zum Beispiel iOS, Android und Windows Phone berücksichtigt werden.

Dies erfordert unterschiedliche Kompetenzen bei der Entwicklung von Lösungen sowohl im technischen als auch
im gestalterischen Bereich. Häufig besteht die Notwendigkeit, Arbeiten mehrfach vornehmen zu müssen, weil sich bestehende Lösungen nicht auf weitere Plattformen bzw. Betriebssysteme und deren Versionen übertragen lassen.

Die Informationsveranstaltung "Multiplattform-Entwicklung für mobile Anwendungen" des eBusiness-Lotsen Aachen entstand in Kooperation mit der FH Aachen und der IHK Aachen. Die Veranstaltung sensibilisierte die Zuhörer für die Probleme der Plattform-Fragmentierung.
Sie gab einen Überblick für eine effiziente Entwicklung plattformübergreifender Lösungen. Die Folien der Veranstaltung stehen Ihnen hier zum Download bereit:

Die Akzeptanz mobiler Anwendungen ist abhängig vom Nutzen für die Anwender. Der Einsatz von sogenannten Throwaway-Prototypen bietet die einfache Möglichkeit, Rückmeldungen von Nutzern über Kernfunktionen und Schwachstellen einer Software zu erhalten. Die Resultate der Throwaway-Prototypen werden nur genutzt, um Software-Konzepte zu veranschaulichen. Anschließend werden sie „weggeworfen“ (to throw away).

Die Nutzung entsprechender Prototyping-Tools ist vom Entwicklungsstatus, Detaillierungsgrad und Einsatz des Prototyps abhängig.

Der eBusiness-Lotse Aachen unterstützt Sie mit einer interaktiven Checkliste, die Ihnen bei der Auswahl eines angemessenen Prototyping-Tools helfen soll. Mit wenigen Klicks können Sie herausfinden, worauf Sie bei der Tool-Auswahl für die Erstellung eines Throwaway-Prototypen achten sollten.

Klicken Sie bitte hier, wenn Sie die interaktive Checkliste nutzen möchten.

Checkliste eBusiness-Lotse Aachen

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