Infobüro für Unternehmen Aachen

E-Mail-Anhang als Schadsoftware

E-Mails von angeblichen Mediendiensten enthalten im Anhang Schadsoftwares.

Die Polizei Niedersachsen warnt in ihrem Ratgeber zur Internetkriminalität vor solchen E-Mails. Ein entscheidender Hinweis ist dabei der Unterschied zwischen Absender und Name der unterschriebenen Person.

Durch Meldungen von irritierten Internetnutzern, die Zahlungsaufforderungen und monatliche Abo-Gebühren erhalten hatten, wurde die Polizei Niedersachen aufmerksam. Die E-Mails sind persönlich an den Empfänger adressiert und es wird behauptet, dass ein kostenpflichtiger Vertrag abgeschlossen worden sei, wozu sich wichtige Daten im Anhang finden. Der Anhang enthält dann die Schadsoftware und soll daher nicht geöffnet werden.

Quelle: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

 

Publiziert am 07.05.2014